Ein Segen für die letzte Reise

Ist ein Bewohner / eine Bewohnerin verstorben, kann eine Aussegnung für Angehörige, andere Bewohner*innen und für Pflegende und Betreuende tröstlich sein. Sie kann im schön hergerichteten Zimmer des Verstorbenen, oder auch in einem dafür eingerichteten Abschiedsraum des Hauses durchgeführt werden.
Eine solche Abschiedsfeier bietet den Raum für eine persönliche Erinnerung an den Verstorbenen, eingebunden in tröstliche Texte, Lieder, Gebete und Segensworte. Häufig wird ein Valetsegen gesprochen, ein Reisesegen für den letzten Weg.

Die Altenheimseelsorge kann die Aussegnung mit Ihnen gemeinsam gestalten oder mit Ihnen einen Ablauf besprechen und einführen, den auch Sie selbst als Mitarbeitende durchführen können.

Im Evangelischen Gesangbuch finden Sie unter der Nummer 835 einen möglichen Ablauf einer Aussegnung.