Gutes tun und darüber reden...

"Gutes tun und darüber reden" ist wichtig, gerade für das Feld der Altenheimseelsorge, die oft im Verborgenen geschieht. Menschen brauchen seelsorgliche Begleitung, insbesondere an einem so sensiblen Lebens- und Sterbeort, wie dem Altenpflegeheim.  Noch wird die Kernkompetenz für Seelsorge der Kirche zugeschrieben. Darum muss sie erkennbar sein über Seelsorgende mit Herz, Haltung, Kompetenz und einer verlässlichen Erreichbarkeit.

So können sich Seelsorgende und ihr Angebot den Mitarbeitenden im Haus, den Bewohnerìnnen und ihren Angehörigen bekannt machen:

Altenheimseelsorge stellt sich vor...

Erstvorstellung bei den Mitarbeitenden

Ausgangspunkt ist die persönliche Vorstellung zu Beginn der Tätigkeit.
Erste Ansprechstationen sind in der Regel Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung und Sozialdienstleitung. Dann folgen Mitarbeitende (z.B. kurzer Erstkontakt im Rahmen einer Dienstübergabe).
Dem sollte eine regelmäßige Kontaktpflege folgen (z.B. ein kurzes "Hallo, ich bin da!" im Pflegestützpunkt zu Beginn desSeelsorgebesuchs etc.). Nur so können Offenheit, Vertrauen und Akzeptanz wachsen, damit Seelsorgende überhaupt angefragt werden.

Vorstellung im Rahmen einer Veranstaltung

Eine allgemeine Vorstellung bei den Bewohner*innen und Angehörigen durch die Einrichtungsleitung kann im Rahmen einer Veranstaltung (z.B. bei einer Hausfeier im Jahresverlauf, in einem Gottesdienst, bei einem Informationsttreffen für Angehörige etc.) geschehen.

Erkennbares Namensschild

Seelsorgende sollten durch ein eindeutiges Namensschild erkenbar sein.
Wir stellen für beauftragte und qualifizierte Mitarbeitende der Evangelischen Altenheimseelsorge Namenschilder mit unserem Logo zur Verfügung.
Bitte an die Servicestelle Altenheimseelsorge wenden.

Plakataushang

Wir stellen Ihnen gerne ein Rahmenplakat (Format DIN A4) mit dem Logo der Evangelischen Altenheimseelsorge zur Verfügung, in das Sie eine Kurzvorstellung der Seelsorgenden oder auch einen Veranstaltungshinweis eindrucken bzw. einkopieren können. Diese Plakte können nach Absprache mit der Einrichtungleitung z.B. auf der Informationstafel im Eingangsbereich des Hauses oder auf den Veranstaltungstafeln in den Wohn- und Pflegebereichen einen geeigneten Platz finden.
Kurzhinweise auf eine aktuelle Gottesdienstfeier dürfen manchmal auch im Aufzug veröffentlicht werden.

Willkommenskarte zum Heimeinzug

Wir haben für die Situation des Heimeinzuges eine "Willkommenskarte der Altenheimseelsorge" erstellt, die Sie bei uns kostenlos bestellen können. Diese Klappkarte ist von Ihnen auf der Innenseite frei gestaltbar. Sie können z.B. einen persönlichen Gruß hineinschreiben und ein Einlegeblatt mit Kontaktdaten und Veranstaltungshinweisen einlegen.

Auf dieser Willkommenskarte, wie auch auf unseren anderen Verteilkarten (z.B. Geburtstagskarten) ist für eine gute Erkennbarkeit immer unser Logo eingedruckt.
Die Karten werden häufig im Zimmer aufgestellt und in Folge auch von Angehörigen wahrgenommen.

Beitrag in der Hauszeitung

Viele Einrichtungen geben in regelmäßigen Abständen eine Hauszeitung an ihre Bewohner*innen, Angehörige, Hausbesucher etc. heraus. Hier könnte auch die Altenheimseelsorge für das Redaktionsteam kleine Artikel beisteuern (z.B. Kurzgedanken zum Kirchenjahr, geistliche Impulse, Veranstaltungshinweise etc.).

Veranstaltungshinweise in Evangelische Termine

Bitte tragen Sie Ihre Gottesdienste oder auch andere Veranstaltungen im Rahmen der Altenheimseelsorge bei Evangelische Termine ein. Alle dort eingetragenen Veranstaltungen können über einen angelegten "Kanal Altenheimseelsorge" auf dieser Internetseite unter "Veranstaltungen" ausgelesen werden.

Sehr häufig ist in der (kirchlichen) Öffentlichkeit nicht bekannt wieviele außerordentlich gut besuchte Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen in Altenpflegeheimen stattfinden. Pflegeheime sind Orte des Evangeliums!

Brückenbau Kirchengemeinde - Altenpflegeheim

Die Altenheimseelsorge gehört zum allgemeinen kirchlichen Seelsorgeauftrag der Gemeinden und Dekanatsbezirke. Ein Brückenbau zwischen Einrichtungen und zuständigen Kirchengemeinden ist außerordentlich wichtig. Die Erfahrung zeigt, wie leicht unterschiedliche Gemeindegruppen, junge und ältere Gemeindeglieder, für kleine Begegnungsprojekte zu gewinnen sind. Wir beraten gerne und teilen mit Ihnen best practice.
Wie wäre es, wenn Sie einmal einen Artikel über die Angebote der Altenheimseelsorge im Gemeindebrief veröffentlichen würden...

Und vieles mehr...

Teilen Sie uns Ihre bewährten Ideen für die Öffentlichkeitsarbeit "Altenheimseelsorge" mit und wir geben Sie gerne an andere weiter!